Philips Hairdryer – Neues Werkzeug für die Mama

 

 

Es gibt wieder etwas Neues an der Produkttest-Front. Als ich vor knapp 2 Wochen eine Mitteilung im Briefkasten hatte, dass etwas bei der Nachbarin liegt, war ich etwas verwirrt. Mhm, hatte doch garnichts bestellt gehabt. Als ich das Paket aufriss, kam ein Freudenschrei zum Vorschein, als ich sah, dass es Philipsprodukt ist. Denn ich hatte mich mal wieder bei Philips beworben und nie damit gerechnet, dass ich als Testerin ausgewählt werde.

*Jippie*, ich darf den Philips Hairdryer testen.

The lightest AC dryer for salon results!
Kurz und Knapp, was verspricht Philips?
  • 2000 W Hochleistung bei kompakter Größe
  • Ultrakompakte Airjet-Düse für präzises Stylen
  • IonBreeze für glattes, glänzendes Haar
  • Sanfte Keramikpflege für den Hitzeschutz
  • Kaltstufe für langanhaltenden Look
  • Professioneller, langlebiger AC-Motor
  • 3 Heiz- und 3 Gebläsestufen


Design / Ausstattung:

Endlich ein neuer Fön, hatte vorher einen von Carrera, den hatte ich vor ein paar Jahren bei Schlecker für glaub ich um die 20 € gekauft. Er hat mir damals gefallen, weil er rot-grau war.

Der Fön von Philips is schwarz, komplett schwarz. 🙁 Schade, etwas langweilig. Im Laden hätte ich wohl nie zu ihm gegriffen. Aber wie heisst es so schön, „Nur die inneren Werte zählen!“.

Mir gefällt die Optik zwar nicht, aber Jan findet, dass er doch sehr hochwertig aussieht, gerade durch das schlichte schwarze Design.

Gott sei Dank hat der Philips kein „rutschsicheres Soft-Touch Gehäuse“, denn damit habe ich schon meine Erfahrung gemacht. Und es waren keine positive, denn mein alter Fön klebt nur noch und sieht voll abgekaut aus.

Zu dem Fön gab es die „Ultrakompakte Airjet-Düse“ und den „Volumendiffusor für mehr Volumen für Locken und schwungvolles Styling“. Ich finde eigentlich, dass sowas schon zur Standardausrüstung eines Fön`s zählen sollte. Findet Ihr nicht? Gibt es überhaupt noch Fön`s ohne diese beiden Teile? Ich benutze den Diffusor ja garnicht. Hab ich nie und werde ich wohl nie, gerade jetzt mit meinen kurzen Haaren. Die Düse kommt schon ab und zu zum Einsatz, wenn ich präzise eine Stelle stylen will.

Was ich auch echt gut finde, ist die Lufteinlassöffnung, welche man öffnen kann, um Haare und Staub zu entfernen.

Dem Jan is doch echt sofort etwas aufgefallen, was mir wohl nie aufgefallen wäre. Er hat den Fön nich mal 2 Minuten inner Hand, dann sagt er: „das Kabel is schön lang“. Und was soll ich sagen, recht hat er. 😉 Die Kabellänge beträgt 2,5 m. Zum Vergleich, mein alter Fön hat nur 1,8 m. Für mich kein Problem, da Spiegel und Steckdose nah beieinander sind. Aber für viele Frauen und auch Männer (ich kenne jetzt zwar keinen, aber es gibt sie, bestimmt) dieser Welt is das sicherlich echt praktisch. Oder?

Von mir bekommt der Philips Hairdryer in der Kategorie „Design“ 4 von 5 möglichen Keksen.

Anwendung:

Für mich sollte ein Fön möglichst leicht sein, sonst habe ich erst gar keine Lust, das Teil täglich zu benutzen. Und er sollte natürlich gut in der Hand liegen, so dass man auch an alle Tasten / Schalter kommt mit einer Hand, denn in der anderen habe ich ja meine Bürste / Kamm.

Der Philips liegt echt super in der Hand und lässt sich auch mit einer Hand bedienen, allerdings ist er echt schwer. Hab ihn einfach mal auf meine Küchenwaage gepackt und siehe da, er wiegt echt 100 g mehr als mein alter Fön, obwohl dieser größer ist.

Die Anwendung ist sehr einfach, die Tasten / Schalter sind übersichtlich. Und dafür, dass er nur 2000 W hat, hat er echt Power. Mein alter Fön hatte 2200 W, aber mir kommt es so vor, als hätte der Philips mehr Power *harr harr*. 😉 

Die Ionen-Funktion hat mich noch nie so richtig interessiert und ich merke auch wirklich nichts, ich habe auch kein trockenes Haar. Habt Ihr Erfahrung damit? Bringt das wirklich was?

Die *Schneeflocken-Taste* ist die Kaltlufttaste, sie soll die Frisur fixieren. Häh? Also ich nehme da das gute alte Haarspray. 😉 Kurz und knapp, ich finde diese Taste überflüssig.

Im Punkt „Anwendung“ bekommt er 4 von 5 möglichen Keksen. Sorry, aber das Gewicht ist echt ein Minus-Punkt und zur Ionen-Funktion kann ich echt nichts sagen, die fließt in meine Bewertung auch nicht mit ein.

Fazit:

Wäre das Design etwas interessanter (denke einige sehen das wie ich) und wäre er leichter (sorry, aber ich finde ihn echt mega schwer), dann hätte ich eine absolute Kaufempfehlung ausgesprochen. Aber 8 von 10 möglichen Keksen ist doch echt nicht übel. Oder?

So meine Lieben, ich hoffe Euch hat mein Bericht gefallen.

Eure Jana

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